Gästegottesdienst - 
Die Kraft des Gebets

am 1. März zu Gast: Ein Team des Gebetshaus Luzern

Fest im Glauben - frei im Leben!

Predigten zum Nachhören (Audio)

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Allianz-Gebetswoche

PRAY LOZÄRN - NIGHT AND DAY WE PRAY

Dein Reich komme! Voller Sehnsucht erwarten wir den Herrn. Sein Reich soll kommen und sein Wille geschehen – hier in Luzern bei uns. Jesus Christus ist daran als unseren König von Luzern Einzug zu halten. In seinem Reich herrscht Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist. Es beginnt in unseren Herzen und soll sich ausdehnen in unser Umfeld, in unsere Region.

Wir laden euch ganz herzlich ein, im kommenden Pray Lozärn eine Woche lang, Tag und Nacht, das Angesicht des Herrn zu suchen. In den Gebetszeiten geht es darum, dem Herrn ganz nahe zu begegnen, ihm sein Herz hinzuhalten und von ihm zu hören. Was liegt dem Herrn für Luzern auf dem Herzen? Wir wollen gemeinsam für seine Anliegen mit Fürbitte einstehen.

Meldet euch an, für eine oder mehrere Gebetsstunden und steigt ein, in ein nicht endendes Gebet während 24 Stunden, eine Woche lang. Ob allein, zu zweit oder in Gruppen machen wir uns als Christen aus verschiedenen Kirchen und Gemeinden der evangelischen Allianz eins im Gebet für Luzern.

Trage dich auf dich hier auf der Gebetsliste ein, um deine Gebetszeiten zu reservieren.

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Kontaktperson: aaron.stutz@glowchurch.ch    Telefon: 079 475 27 54

24-7-Gebet der Evangelischen Allianz Luzern, 15. bis 22. Februar 2026, im Dachstock der Markuskirche, Haldenstrasse 31, 6006 Luzern

Autor: Aaron Stutz | Datum: 12.01.2026

GÄSTEGOTTESDIENST MIT DEM GEBETSHAUS LUZERN

Die Kraft des Gebets

Beten – macht man das heute überhaupt noch? Und wenn ja: wozu? Viele fremdeln heutzutage mit dieser urchristlichen Praxis: zu persönlich, zu fromm, zu weit weg vom echten Leben. Wie passt diese intime Zwiesprache mit Gott in unser modernes, aufgeklärtes Leben? 

Wir freuen uns, ein Team des Gebetshauses Luzern bei uns begrüssen zu dürfen. Junge Menschen, die dem Gebet im Alltag bewusst viel Raum geben und dazu einen einladenden, kreativen und besinnlichen Ort mitten in Luzern geschaffen haben. Sie erzählen offen, wie Gebet die Sicht auf das Leben verändert – und warum stilles, ruhendes Sein vor Gott oft mehr bedeutet als viele Worte. Und wie man damit umgehen kann, wenn Gott auf Gebete scheinbar nicht antwortet.

Alle sind herzlich eingeladen - Neugierige, Gläubige und Skeptische -, die Kraft des Gebets neu zu entdecken.

Gästegottesdienst, Sonntag, 1. März, 10 Uhr, reformierte Kirche Horw

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Autor: Jonas Oesch | Datum: 03.02.2026

KIRCHENSPLITTER

Treue

Als Pfarrer habe ich das Privileg, regelmässig mit Trauerfamilien auf das Leben ihrer verstor-benen Liebsten zurückzuschauen. Im Rückblick wird uns oft bewusst, was im Leben wirklich wichtig ist und was nicht. Dabei gibt es eine Charaktereigenschaft, welche mich immer wieder von Neuem fasziniert: Die Treue! "Ein treuer Mensch wird reich gesegnet!", lesen wir im Sprüchebuch (28,20), und wir können es auch aus den Leben der Verstorbenen lesen. 

Es ist eindrücklich, was möglich wird, wenn Menschen einfach treu dranbleiben. Wie Freund-schaften, Ehen und Kinder aufblühen, wenn man über Jahre gemeinsam durch dick und dünn geht. Wie Begabungen und Leidenschaften sich entfalten können, wenn sie treu gepflegt und weiterentwickelt werden. Welchen grossen Unterschied eine einzelne Person machen kann, wenn sie sich treu einer Not bzw. Notleidenden im Umfeld annimmt.

In unserer schnelllebigen und multioptionalen Welt scheint Treue ein Wert "vergangener Tage" zu werden. Das Neue scheint immer attraktiver. Es dominiert der Eindruck, dass das Leben doch "noch Besseres" für uns bereithalten sollte. „Das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite des Flusses" – so besang die schottische Band Travis bereits zu Beginn des Jahrtausends ein Lebensgefühl, welches heute weit verbreitet ist.

Wie wäre es, wenn wir uns statt immer neuer Jahresvorsätze einmal fragen würden, worin wir einfach treu bleiben möchten? So werden wir zum Segen für unsere Mitmenschen, zu verlässlichen Weggefährten – und finden in der Treue selbst zur inneren Zufriedenheit und Ruhe.

Autor: Jonas Oesch, Pfarrer | Datum: 23.01.2026

Ökumenischer Gottesdienst am 6. März 2026

Weltgebetstag Nigeria

Ich will euch stärken, kommt!

Der Weltgebetstag ist eine weltweite Bewegung von Frauen aus vielen christlichen Traditionen, die immer am ersten Freitag im März zum Feiern eines ökumenischen Gottesdienstes zusammenkommen. Der Gottesdienst wird jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet und weltweit gefeiert. Aber nicht nur das Beten sondern auch das Handeln ist wichtig. Mit der Kollekte werden verschiedene Projekte, die Frauen stärken, unterstützt. Dadurch entsteht eine weltweite Gemeinschaft des Betens und Handelns. Den diesjährigen Gottesdienst haben Frauen verschiedener christlicher Kirchen aus Nigeria vorbereitet.

Nigeria liegt an der Westküste Afrikas. Mit einer Bevölkerung von ca. 230 Millionen Menschen (2024) ist Nigeria das bevölkerungsreichste Land Afrikas. In der Kolonialzeit wurde das Christentum durch europäische Missionare eingeführt. Im Norden ist vor allem der Islam verbreitet. Die kulturelle Vielfalt Nigerias findet Ausdruck in den farbenfrohen Textilien; jedes Muster erzählt eine Geschichte über das traditionelle Erbe.

Obschon es in Nigeria Frauen in wichtigen politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Ämtern gibt, sind viele Rechte für Frauen noch nicht verwirklicht. Davon erzählen Frauen aus verschiedenen geografischen und sozialen Kontexten in der aktuellen Liturgie. 

«Der Schmerz von Einzelnen ist der Schmerz aller.» Mit diesem nigerianischen Sprichwort führen unsere Schwestern aus Nigeria in die persönlichen Lebensgeschichten ihrer Weltgebetstags-Liturgie ein. Sie schildern Belastungen, mit denen viele Menschen auf der ganzen Welt umgehen müssen und dass diese uns alle angehen. Damit wird auch das grosse Gottvertrauen im Titel der Liturgie aus Matthäus 11 unterstrichen: «Ich will euch stärken, kommt!»

Das Titelbild der diesjährigen Feier zeigt die tägliche Realität nigerianischer Frauen vom Land, deren Leben von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang von endloser Arbeit geprägt ist. Diese Frauen überqueren gefährliche Pfade und tragen oft nicht nur eine schwere Last auf dem Kopf, sondern auch ein Kleinkind auf dem Rücken, während sie andere Kinder durch dichten Busch führen.

Wir laden alle, Frauen und Männer, herzlich ein, sich am 6. März auf eine imaginäre Reise zu den Frauen zu machen, die uns diesen Gottesdienst schenken! 

Das Vorbereitungsteam

Ökumenischer Weltgebetstags-Gottesdienst am Freitag, 6. März, 19 Uhr in der Zentrumskapelle

PDF-Flyer

Autor: WGT Vorbereitungsteam | Datum: 06.03.2026

Aktion zur Fastenzeit

Ökum. Fastengottesdienst mit Sonntigsfiir

Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen

Herzliche Einladung zum ökumenischen Fastengottesdienst mit Diakonin Elke Damm, Pfarreiseelsorger Roland Caamaño und Musikerin Heidi Meyer. Parallel dazu findet die Sonntigsfiir mit den Katechetinnen Monika Kempny und Sandra Boog statt. 

Im Anschluss sind alle Personen zum Fastenzmittag im Pfarreizentrum eingeladen. 

Anmeldung für das Fastenzmittag bis Donnerstag, 2. März an: 
Sekretariat ref. Kirche Horw 041 340 76 20 oder katholisches Pfarramt 041 349 00 60 info@kath-horw.ch

ökum. Fastengottesdienst mit Sonntigsfiir am 8. März um 10.30 Uhr in der reformierten Kirche

PDF-Flyer (Gottesdienst)
PDF-Flyer (Sonntigsfiir)

Autor: Elke Damm | Datum: 05.02.2026

11VOR11 GOTTESDIENST

"Batteriehuhn"

«Ich wollt, ich wär ein Huhn
Ich hätt nicht viel zu tun
Ich legte vormittags ein Ei
Und abends wär ich frei…»

So besingen die Comedian Harmonists das sorglose Leben eines glücklichen Huhnes. Ein Leben ohne Termindruck, ohne Leistungsnachweise, ohne Dauerstress. Wie ganz anders ergeht es jedoch einem sogenannten Batteriehuhn. Solche Hühner leben in Käfigen – in einer kargen und tristen Form der Intensivtierhaltung. Es gibt wenig Frischluft, schlechte Hygiene, kaum Platz. Flügelstrecken oder Scharren am Boden? Unmöglich. Das Individuum zählt nicht – nur die Leistung. Wie das Batteriehuhn, dessen Leben kurz und fremdbestimmt ist, werden wir oft aus unserem natürlichen Rhythmus gerissen. Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Seufzer wieder:

«Dauernd muss ich erreichbar sein für meinen Vorgesetzten.»
«Alle sprechen von Work-Life-Balance – aber ich weiss nicht, wie ich Familie, Arbeit und Freizeit unter einen Hut bringen soll.»
«Manchmal zerbreche ich fast – nicht nur an den Erwartungen der anderen, sondern auch am Druck, den ich mir selbst mache.»

Und manchmal, nach einem erschöpfenden Tag, wirkt sogar der öffentliche Verkehr wie ein Hühnerstall: Menschen dicht nebeneinander wie «die Hühner auf einem Stängeli», ins Handy vertieft, beschäftigt mit sich selbst. Doch da ist einer, der dich anders sieht. Nicht als Funktion, nicht als Nummer, nicht als Leistungsträgerin oder Leistungsträger. Sondern als unverwechselbare, wertvolle Persönlichkeit. Jesus ruft dich in die Freiheit. Er sagt: «Ich bin gekommen, damit sie das Leben in Fülle haben.» (Joh 10,10)

Gönn dir eine erfrischende Auszeit, einen Moment der Ruhe, beim 11vor11 Gottesdienst. Freue dich auf moderne Musik, fantasievolle Dekoration, Theater, einen kurzen Input – und menschliche Begegnungen bei einem feinen Mittagessen.

11vor11 Gottesdienst, Sonntag, 22. März, 10.49 Uhr, ref. Kirche Horw

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Autor: Regula Aeppli | Datum: 06.02.2026

HERZLICHE EINLADUNG ZUR

Ökumenischen Oschter-Chinderfiir

«Das Osterküken»

Warum ist Ostern jedes Jahr an einem anderen Tag? Henne Hilda wundert sich, denn ihr Küken möchte unbedingt am Ostersonntag aus dem Ei schlüpfen. Also flattert sie los, um das Ostergeheimnis zu lösen. Der schlaue Steinkauz Max erklärt ihr: Erst kommt der Frühling, dann der Vollmond – und danach der erste Sonntag. Ob das Küken tatsächlich an Ostern schlüpft, erfährst du an der Osterfiir. Wir freuen uns auf dich!

Vorbereitungsteam Chinderfiir 

Montag, 23. März, 16 Uhr, Zentrumskapelle Horw

PDF-Flyer Oschterfiir (folgt)

Autor: Vorbereitungsteam Chinderfiir | Datum: 13.02.2026

Nächster Gottesdienst

  • Gottesdienst klassisch

    08. Februar 2026 | 10:00 Uhr

    Kirche

    mit Fiona Roggli (Th. Stud.), Musik: Heidi Meyer

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Aktuelle Anlässe

  • Laufender Schwatz

    19. Februar 2026 | 14:00 Uhr

    vor der Kirche

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  • Gottwärts - Kirche St. Oswald und Burgbachsaal Zug

    20. Februar 2026 | 18:00 Uhr

    bis Samstag, 21. Februar

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  • Begegnungscafé

    24. Februar 2026 | 14:00 Uhr

    Foyer

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Gebetsanliegen

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Anonymität wird selbstverständlich bewahrt.