«Nahe bei Gott
nahe bei den Menschen»

Unser Motto

Taizéabend für die Einheit - Montag, 19. Januar 2026

Snowweekend

11vor11-Gottesdienste 2026

Segellager - 9.-15. August 2026

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11VOR11-GOTTESDIENST

"Schublade"

Die heutige Jugend ist handysüchtig. Die ältere Generation hingegen gilt als unbeholfen im Umgang mit Technik. Geflüchtete sind kriminell. Frauen können nicht einparken. Männer sind unfähig, über Gefühle zu sprechen – dafür hochbegabt im Biertrinken und Fussballkommentieren.

Schubladen sind eben praktisch. Zack – Deckel zu, Mensch einsortiert. Es ist menschlich, so Ordnung zu schaffen. Schubladen geben uns ein Gefühl von Sicherheit. Sie sagen uns, wie wir jemanden einzuschätzen haben, ohne wirklich hinzuschauen. Bauchgefühl nennt man das. Doch genau so entstehen vorschnelle Urteile. Vor-Urteile. Und die sind oft wirklich „unterste Schublade“.

Schon Jesus wurde einsortiert: „Was kann aus Nazareth Gutes kommen!“ hiess es über ihn. Zöllner wie Zachäus galten als gierig. Zwischen Samaritern und Juden herrschten tief sitzende Spannungen. Frauen wurden zur Zeit Jesu als ängstlich, geschwätzig, irrational und unkontrolliert abgestempelt. Jesus aber liess diese Schubladen konsequent offen. Er sah Menschen – nicht Etiketten. Und da stellt sich die Frage: In welche Schublade hast du eigentlich Gott gelegt?

Kirche sei langweilig, altmodisch, verstaubt und einschläfernd? In diese Schublade lässt sich die reformierte Kirche Horw nicht stecken. Die 11vor11 Gottesdienste sind abwechslungsreich, lebensnah und offen für alle Generationen. Es erwarten euch moderne Lobpreislieder, kurze Inputs, Theater, ein Kinderprogramm – und anschliessend ein feines Zmittag. Der nächste 11vor11 Gottesdienst lädt dazu ein, Schubladen zu öffnen – ja vielleicht ein paar davon ganz auszuräumen. 

11vor11 Gottesdienst, Sonntag, 25. Januar, 10.49 Uhr, ref. Kirche Horw

hier geht's zum PDF-Flyer

Autor: Regula Aeppli | Datum: 15.12.2025

KIRCHENSPLITTER

In die Jahre gekommen

Per 1. Januar ändert nicht nur die Jahreszahl, sondern auch mein Geburtsjahr rückt – obwohl es gleich bleibt - wieder eines nach hinten. Ich gehöre zu den Babyboomern, von denen wieder tausende dieses Jahr in Pension gehen. Sie gehören zu den jungen Alten und empfinden die Einladung zu Veranstaltungen von Pro Senectute als verfrüht oder sogar als Beleidigung. Man will doch noch selbst etwas bewegen und erleben. 

«Altwerden ist nichts für Feiglinge» ist ein bekannter Spruch. Der gilt natürlich nur für die Andern. Auch wenn es da und dort ächzt im Gebälk, rechne ich damit, fröhlich und gesund Richtung Ende meines Lebens zu wandern. Was da kommen könnte, weiss ich nicht, und ich würde es auch nicht gar nicht wissen wollen. 

Meine Mutter hat letzten November ihren 104. Geburtstag gefeiert und ist damit die älteste Bewohnerin der Stadt Luzern. Sie ist geistig voll präsent und wir können über alles reden. Sie weiss noch, wie es sich anfühlte, als ihre Mutter starb. Sie selbst war damals elf Jahre alt. Daten von Geburtstagen und die Höhe ihres ersten Lohnes hat sie nicht vergessen. Alles andere hat abgenommen. Die Kraft in den Muskeln, das Gehör und die Augen machen die Tage anspruchsvoll. Obwohl sie es könnte, verzichtet sie auf das Jammern. 

Was ich auch noch von ihr lernen kann: Dankbarkeit. Sie nimmt jeden Tag als Geschenk entgegen. Sie lässt sich von Bibeltexten ermutigen und betet für ihre Nächsten, Kinder und Kindeskinder. Ihre Dankbarkeit ist nicht in die Jahre gekommen.

Autor: Martin Schelker, Kirchgemeindepräsident | Datum: 27.12.2025

PREDIGTSERIE 2026

Fest im Glauben - frei im Leben

Bis Ostern entdecken wir in unserer Predigtserie die Ich-bin-Worte Jesu. Was sagt Jesus über sich selbst – und wie geht er auf unsere tiefsten Bedürfnisse ein? In sechs eindrücklichen Bil-dern offenbart Jesus seine Identität und zeigt damit auch auf, wer wir sind und was wir zum Leben wirklich brauchen. Unserer Leere begegnet er mit dem ‚Brot des Lebens‘, unserem Verlangen nach Orientierung mit dem ‚Licht der Welt‘ und in unserer Unsicherheit zeigt er sich als ‚guter Hirte‘. Diese Serie lädt uns ein Jesus neu zu entdecken und in ihm den Frieden, die Freude und die Freiheit zu finden, nach der wir uns sehnen.  "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben." Joh 15,5 

Autor: Jonas Oesch, Pfarrer | Datum: 26.12.2025

Gebetswoche für die Einheit der Christen

Taizéabend

Alljährlich versammeln sich im Januar weltweit Christen und Christinnen verschiedener Konfessionen in der Gebetswoche für die Einheit der Christen zu gemeinsamen Anlässen. In unserem Dorf gestalten wir von der reformierten und der katholischen Kirche Horw auch in diesem Jahr wieder einen Gebets- und Taizéliederabend. Dieser findet am Montag, 19. Januar um 19.30 Uhr in der Zentrumskapelle Horw statt und wird musikalisch unterstützt vom Chor Cantus Castanea. Der Anlass klingt aus mit Gemeinschaft bei Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf Sie!

Autor: Leandra Christen | Datum: 10.12.2025

Snowweekend 2026

Chunnsch o i Schnee uf de Stoos?

Unser legendäres Snowweekend ist jedes Jahr ein Erlebnis, egal, ob du Skifahrer, Snowboarderin, Schlittelpro oder Igluenthusiastin bist! Diesmal probieren wir etwas Neues aus: vom 16. bis 18. Januar geht es auf den Stoos. Im grossen, gemütlichen Lagerhaus haben nicht nur die Wahlkursteilnehmenden aus Impact und Konf Platz, sondern es dürfen auch die etwas Älteren unter euch mitkommen. Wir freuen uns mega auf dieses Wochenende im Schnee! Die Platzzahl ist begrenzt - de Schneller esch de Gschwender. Infos und Anmeldung findest du hier

Wir freuen uns auf dich - see you im Schnee!

Autor: Leandra Christen | Datum: 10.12.2025

KIRCHENSPLITTER

„ihn, dich, mich“

Wir Menschen können uns wahrlich in komplizierte Diskussionen verstricken, wenn wir uns, über Religion, über das Sein und Nichtsein der Kirche oder die vermeintliche Frömmigkeit von Mitmenschen unterhalten. Meistens bringen diese Auseinandersetzungen, suchend nach richtig und falsch, eher mageren Lebensjus hervor.

Mir, der es gerne unkompliziert mag, widerstreben solche Wortgefechte. Nicht, dass ich nicht auch mal gerne über ein Thema das Gespräch pflege, aber es ist mir wichtig, dass dabei Relevantes für mich oder mein Gegenüber herauskommt. Ich schätze die Gespräche innerhalb unseres Teams hier in der Kirchgemeinde über die Beziehung zu Gott und zu Menschen sehr.

Im Lukasevangelium der Bibel will ein Gesetzeslehrer Jesus auflaufen lassen – bestrebt, bei Jesus zu finden, wofür er ihn an die Wand stellen kann. Jesus bleibt cool. Da steht der Gesetzeslehrer auf, um Jesus eine Falle zu stellen. »Lehrer«, fragt er, »was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?« Jesus erwidert: »Was steht denn im Gesetz Gottes? Was liest du dort?« Der Gesetzeslehrer antwortet: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit all deiner Kraft und mit deinem ganzen Verstand. Und auch deinen Mitmenschen sollst du so lieben wie dich selbst.«  »Richtig!«, erwidert Jesus. »Tu das, und du wirst leben.« Diesen Kompass für das Leben will ich mir fröhlich zu Herzen nehmen und wünsche auch Ihnen, liebe Leser, viel Freiheit in Ihrem Unterwegssein im Leben.

Autor: Simon Tschirren, Sigrist | Datum: 27.11.2025

RÜCKBLICK

Weihnachtskindertag 2025

Am 8. Dezember, unserem traditionellen Weihnachtskindertag, wurden wieder viele tolle Weihnachtsgeschenke hergestellt. Bei einem Posten roch es wie in einem Teeladen, beim anderen wurden Bilder geschrumpft, beim dritten wurde mit Rasierschaum experimentiert und ein Posten war draussen wo sich die Kinder bei mit Spiel und Spass austoben konnten. Die Geschichte vom Junge Daniel mit dem Hirsebrei, begleitete den Tag von Anfang bis zum Schluss. Die Kinder durften am Ende sogar noch etwas Hirsebrei probieren. Einige Impressionen hier

Autor: Monika Kempny | Datum: 15.12.2025

Nächster Gottesdienst

  • Gottesdienst

    18. Januar 2026 | 10:00 Uhr

    Kirche

    mit Pfarrer Jonas Oesch, Musik: Stimmbandchor mit Pianist, Apéro

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Aktuelle Anlässe

  • Laufender Schwatz

    15. Januar 2026 | 14:00 Uhr

    vor der Kirche

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  • Snowweekend

    16. Januar 2026 | 00:00 Uhr

    bis Sonntag, 18. Januar 2026

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  • Begegnungscafé

    16. Januar 2026 | 14:00 Uhr

    Foyer

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Gebetsanliegen

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